Programm    
     

Ziel des Vereins Galerie Münsterland ist die Förderung zeitgenössischer bildender Kunst. Besondere Aufmerksamkeit hat der Verein dabei durch seine international ausgerichteten Projekte erlangt, in denen KünstlerInnen unterschiedlicher nationaler und kultureller Herkunft zusammengeführt werden, um in einen künstlerischen Dialog zu treten.

Für die ausstellenden KünstlerInnen sind die ungewöhnlichen Räumlichkeiten stets von neuem eine besondere Herausforderung.

Die hohe Qualität der Ausstellungen hat immer wieder zu finanziellen Förderungen z.B. durch die Stiftung Kunst und Kultur NRW oder die Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes geführt.

 


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Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind die Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen der Region, die Förderung junger, herausragender Künstler und Künstlerinnen sowie die Einbeziehung regionalen Kunstschaffens durch wiederkehrende Präsentationsmöglichkeiten. Die Projekte werden durch Kataloge dokumentiert.

Entstehung des Vereins
Ausblick

     
Entstehungsgeschichte    
     

1990 entwickelte die Stadt Emsdetten ein Umnutzungskonzept für das Maschinen- und Kesselhaus der ehemaligen Textilfabrik B.W.Stroetmann.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW wurde ein Ausstellungsforum für zeitgenössische bildende Kunst außerhalb der Metropolen geschaffen.

Dem 1991 gegründeten Verein Galerie Münsterland e.V. übertrug die Stadt Emsdetten die Trägerschaft über das Gebäude.

Hauptamtliche Leiterin ist die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Brockmann.

Auch der Emsdettener Kunstverein führt in den Räumen eigenverantwortlich Ausstellungen durch.

   
Ausblick  
   

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Dem Verein Galerie Münsterland in Emsdetten ist es durch seine außergewöhnlichen Ausstellungsprojekte immer wieder gelungen, überregionale Aufmerksamkeit zu erlangen. Der bereits beschrittene Weg, als Vermittler zwischen zeitgenössischer Kunst und Öffentlichkeit zu fungieren, soll fortgesetzt werden.

   
Didaktische Konzepte, auch in Zusammenarbeit mit Schulen, sollen speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt werden, um frühzeitig die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst zu fördern. In den vergangenen Jahren sind bereits Kooperationen mit anderen Kulturinstitutionen durchgeführt worden. Unter dem Gedanken der kulturellen Vernetzung gilt es, diesen Ansatz regional, national und international zu intensivieren.